1&1 AG: Quartalsergebnis bestätigt stabile Ausgangslage und zukunftsorientierte Wachstumsstrategie
Die 1&1 AG hat das erste Quartalsergebnis veröffentlicht, das insgesamt den Erwartungen des Marktes entspricht. Der Umsatz blieb nahezu unverändert, wobei die servicebezogenen Erträge einen leichten Rückgang verzeichneten. Gleichzeitig zeigte die Gesamtzahl der Kundenverträge eine stabile Entwicklung; ein leichter Rückgang bei den Mobilabonnements wurde durch unveränderte Breitbandzahlen kompensiert.
Ein signifikanter Faktor, der das Ergebnis je Aktie positiv beeinflusst hat, sind die geringeren Abschreibungskosten. Diese Einsparungen tragen dazu bei, die Rentabilität zu stärken, ohne die operative Ausrichtung zu beeinträchtigen.
Das Management hat die Perspektive für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. Dabei wird die Prognose für die Serviceumsätze auf dem Niveau des Vorjahres beibehalten. Für das EBITDA wird ein Ziel von rund 800 Millionen Euro festgelegt, das von einem geplanten Bar‑Kapitalaufwand von 500–550 Millionen Euro begleitet wird.
Zukunftsorientiert wiederholt das Unternehmen seine Erwartung eines operativen EBITDA‑Wachstums von ungefähr 100 Millionen Euro für jedes der nächsten zwei Jahre. Diese Prognose unterstreicht die strategische Ausrichtung auf nachhaltiges Wachstum und Kapitalrendite, während gleichzeitig die operative Effizienz weiter optimiert wird.
Die 1&1 AG demonstriert damit eine konsequente Ausbalancierung von Umsatzstabilität, Kostenkontrolle und Investitionsplanungen, die für Investoren und Analysten ein klar definiertes Bild der kommenden Entwicklungen liefert.




