Unternehmensnachrichten
Aixtron SE hat seine 2026‑Prognose nach oben korrigiert und verweist dabei auf eine stärker als erwartete Nachfrage nach Optoelektronik‑Ausrüstung. Das Unternehmen erwartet nun einen Umsatz im Bereich von 530 bis 590 Millionen Euro, was etwa 40 Millionen Euro mehr als die vorherigen Richtlinien bedeutet. Auch die Profitabilitätsaussichten haben sich verschärft, da die EBIT‑Marge nun zwischen 17 % und 20 % liegen soll, im Vergleich zu früheren 16 % bis 19 %.
Die Ergebnisse des ersten Quartals waren gemischt: Ein Umsatz von 59 Millionen Euro, unter den Prognosen der Analysten, während die EBIT‑Marge in negatives Terrain abrutschte, zum Teil aufgrund einer einmaligen Personalaufwand. Trotz der schwächeren Quartalsperformance reagierten die Investoren positiv, die Aktie stieg auf der Tradegate‑Plattform und verzeichnete einen leichten Anstieg auf Xetra.
Das Unternehmen führt den Anstieg der Prognose auf einen wachsenden Markt für künstliche Intelligenz innerhalb der Optoelektronik zurück, der die Aufträge in diesem Segment gesteigert hat. Der kommende vollständige Quartalsbericht, der Ende April erscheint, wird weitere Einblicke darüber geben, ob der Auftragsfluss die überarbeiteten Prognosen unterstützt.




