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Der Aktienkurs der Sino AG blieb nach einem kürzlichen Insiderkauf nahezu unverändert. Trotz der geringen Kursbewegung stellt die Sino AG weiterhin ein attraktives Vehikel für Anleger dar, die indirekt von dem rasch wachsenden Neobroker Trade Republic profitieren möchten. In den vergangenen Jahren hat die Sino-Aktie die breiteren Marktindizes übertroffen, teilweise dank der Dividenden aus dem Verkauf ihres Anteils an Trade Republic. Während das Unternehmen weiterhin einen Teil seiner Erlöse an die Aktionäre ausschüttet, trägt es zudem Konzentrationsrisiken, da seine Bewertung eng mit der Performance des Neobrokers verknüpft ist. Liquiditätsaspekte bleiben bestehen, da das Bid‑Ask‑Spannengap der Aktie größer ist als bei liquideren Namen, was die Handelskosten für Anleger beeinflussen kann.




