Unternehmensnachrichten

Atoss Software SE, an auf Xetra notiertes Unternehmen, hat in letzter Zeit die Aufmerksamkeit von Analysten auf sich gezogen, da die Zwischenbilanz 2025 am 30. Januar veröffentlicht wird. Das Research-Team der Deutschen Bank hat eine „Kauf"-Empfehlung ausgesprochen und darauf hingewiesen, dass Anleger mit einer eher konservativen Prognose für 2026 rechnen könnten. Die Marktteilnehmer verzeichneten zu Beginn des Handels einen moderaten Abwärtsdruck auf den Aktienkurs, wobei die Aktie auf der Tradegate-Plattform leicht unter dem Niveau des mittleren Januars gehandelt wurde. Im breiteren TecDAX-Kontext liegt Atoss unter den mittelklassigen Performern und verzeichnet einen leichten Rückgang, ähnlich wie einige Peers wie Ferrari und Intuit, während stärkere Performer wie AMD und Bayer Aufwärtsimpulse lieferten. Insgesamt deuten die Bewertungskennzahlen – das Kurs‑zu‑Ergebnis-Verhältnis (K/E) in den mittleren 30‑er‑Zahlen – auf eine Bewertung am oberen Ende der Peer‑Gruppe hin. Der Fokus bleibt auf den kommenden 2026‑Richtlinien und deren potenziellem Einfluss auf die Anlegerstimmung.