1

Im Rahmen der jüngsten Champions‑League‑Achtelfinalrunde berichtete die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA über die schwierige Phase, die das Team in den Liganden zu erleiden hatte. Der erste Ligandenstopp endete mit einer knappen 0:2‑Niederlage, die den Ausgang des Auswärtsspiels gegen Atalanta zu verkomplizieren versprach. In der Heimrunde konnte Dortmund das Defizit nicht kompensieren; die Gegner nutzten die Chance, die Rückstandslücke zu schließen, und setzten damit einen weiteren Rückschlag ein. Der Verlust wurde als erheblicher Rückschlag beschrieben, denn nur wenige Tage zuvor stand das entscheidende Ligaspiel gegen Bayern München an.

Als Reaktion auf die Niederlage hob das Management die Rückkehr zweier Schlüsselspieler hervor. Nico Schlotterbeck, der seit dem Vorjahr regelmäßig im Startaufstellungsspiel war, sowie Emre Can, der durch seine Vielseitigkeit im Mittelfeld überzeugt, wurden wieder in die Aufstellung einbezogen. Das Ziel war, die Mannschaft für die kommenden Spiele zu stärken und die Leistung im National‑ und europäischen Wettbewerb zu verbessern.

Trotz der Rückschläge setzt der Verein weiterhin auf seine traditionellen Einnahmequellen. Die Rundfunkrechte, das Sponsoring, der Ticketverkauf und das Merchandising bleiben die Haupttreiber der Einnahmen. In der wettbewerbsintensiven Landschaft des deutschen Fußballs und der europäischen Wettbewerbe muss Borussia Dortmund daher sowohl die finanzielle Stabilität als auch die sportliche Performance im Gleichgewicht halten.