Bericht aus dem Zweitägigen Delegationsbesuch der Bundeskanzlerin Friedrich Merz in China

Am 27. Februar 2026 beendete Bundeskanzlerin Friedrich Merz ihren zweitägigen Besuch in China, der die Vertiefung der sino‑deutschen Zusammenarbeit betonte. Während der Reise besichtigte Merz ein führendes Robotikunternehmen in Hangzhou und traf sich mit chinesischen Beamten, um mögliche Synergien in Technologie und Marktentwicklung zu erörtern.

Der Kanzler hob die Notwendigkeit hervor, das Ungleichgewicht zwischen Chinas hohen Produktionskapazitäten und der europäischen Nachfrage anzugehen, und schlug vor, dass eine intensivere Einbindung dazu beitragen könnte, die globale Wirtschaft angesichts wachsender geopolitischer Spannungen zu stabilisieren. In verwandten Erklärungen betonte die chinesische Führung die Bedeutung gegenseitigen Vertrauens und forderte eine fortgesetzte Stabilität und Vitalität der sino‑deutschen Beziehungen.

Der Besuch verstärkte die übergeordnete Erzählung, dass beide Länder ihre wirtschaftliche und ökologische Zusammenarbeit stärken wollen, mit besonderem Fokus auf fortschrittliche Technologien und Anpassungen des Handelsbilanzgleichgewichts.