Unternehmensnachrichten – Deutsche Pfandbriefbank AG (2024)
Die Deutsche Pfandbriefbank AG meldete für das Geschäftsjahr 2024 einen Vorsteuerverlust. Der Verlust wird primär dem Rückzug aus den US‑Geschäften zugeschrieben. In einer Mitteilung prognostiziert das Unternehmen, bis Ende 2026 wieder profitabel zu werden.
Der Aktienkurs der Bank schloss den Handelstag leicht unter dem Kurs, wobei er sich in der Nähe von 3,70 € an den Xetra‑ und Tradegate‑Börsen bewegte. Deutsche Research‑Households haben der Aktie ein „Hold"-Rating zugewiesen, was eine vorsichtige Perspektive widerspiegelt.
Die Marktstimmung bleibt gedämpft; die Performance der Bank spiegelt die breitere Stabilität des deutschen Aktienmarktes wider. Es wurden keine weiteren Unternehmensmaßnahmen oder Leitlinien bekannt gegeben, abgesehen von den kommenden Finanzzahlen für 2025, die am 5. März veröffentlicht werden sollen.
Das Unternehmen fokussiert sich weiterhin auf seine Kern‑Immobilienfinanzierungsdienstleistungen, einschließlich Pfandbriefen und grenzüberschreitender Kreditvergabe. Gleichzeitig arbeitet die Bank an der Bewältigung der jüngsten Herausforderungen in ihren internationalen Operationen.




