Unternehmensnachrichten

Deutsche Rohstoff AG hat in ihrer neuesten Geschäftsbericht‑Mitteilung bekannt gegeben, dass der Umsatz für das Geschäftsjahr 2025 die obere Grenze des zuvor veröffentlichten Prognosebereichs leicht übertrifft. Gleichzeitig erreichte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) die Obergrenze des erwarteten Bands.

Der operative freie Cashflow wurde positiv, und die Liquiditätslage des Unternehmens verbesserte sich. Die Kassenbestände stiegen bis zum Jahresende auf etwa 65 Mio. EUR.

Trotz eines Umsatzrückgangs im Vergleich zu 2024 erklärte die Deutsche Rohstoff AG, dass dieser Rückgang vorwiegend auf niedrigere Ölpreise und einen schwächeren US‑Dollar zurückzuführen sei. Die Produktionsvolumina blieben jedoch dank einer umfangreichen Bohrbasis weitgehend unverändert.

Das Management hob Kosteneinsparungen im Bohrbereich sowie ein diszipliniertes Expansionsprogramm hervor. Diese Maßnahmen sollen laut eigener Aussage dazu beigetragen haben, in der aktuellen Ölsituation Gewinne zu realisieren.

Die Gewinnmarge pro Aktie ging im Vergleich zum Vorjahr zurück, was die verringerte operative Marge widerspiegelt.