Deutsche Rohstoff AG: Aufwärtsrevision der 2026–2027‑Aussichten
Die Deutsche Rohstoff AG hat heute ihre Geschäftsprognosen für die Jahre 2026 und 2027 überarbeitet und dabei einen signifikanten Aufwärtskurs verzeichnet. Diese Anpassung resultiert aus den jüngsten Erfolgen in der Ölproduktion, die in neu in Betrieb genommenen Bohrungen erzielt wurden.
Erweiterung des Bohrprogramms
Im Rahmen der Strategie zur Steigerung der Erzeugungskapazität hat das Unternehmen seine Bohraktivität auf 32 Projekte im Jahr 2026 ausgeweitet – ein Plus von sechs Bohrlöchern gegenüber dem zuvor definierten Plan. Diese zusätzlichen Bohrungen werden voraussichtlich die Produktionserwartungen in der ersten Jahreshälfte und im Jahresende deutlich erhöhen.
Produktionsprognosen
- Jährliche Produktion (2026): 18 500 – 20 000 Barrel Öläquivalent pro Tag (Boe/D)
- Dies steht im Vergleich zum vorangegangenen Bereich von 17 000 – 18 000 Boe/D.
- Ende 2026 / Zweite Jahreshälfte: 24 000 – 26 000 Boe/D
- Ein erheblicher Anteil dieser zusätzlichen Produktion wird aus Öl stammen, was die Profitabilität weiter steigert.
Finanzielle Projektionen
Im Rahmen des überarbeiteten Basis-Szenarios erwartet die Deutsche Rohstoff AG für 2026 einen Umsatz von 300 – 320 Millionen Euro. Diese Erhöhung resultiert aus den gesteigerten Produktionszahlen und den damit verbundenen höheren Erlösen aus dem Ölverkauf.
Zukunftsperspektive
Die Überarbeitung der Aussichten signalisiert nicht nur kurzfristige Erfolge, sondern unterstreicht auch die strategische Positionierung des Unternehmens im globalen Energiemarkt. Durch die konsequente Erweiterung des Bohrprogramms und die Optimierung der Produktionsabläufe setzt die Deutsche Rohstoff AG neue Maßstäbe für Effizienz und Wachstum in der Branche.




