Unternehmensnachrichten
Deutz AG, ein renommiertes deutsches Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Köln, hat heute die endgültige Übernahme der Frerk Aggregatebau GmbH verkündet. Durch diese Transaktion erweitert Deutz sein Produktportfolio um umfassende Lösungen für die Notstromversorgung.
Die Integration der Frerk Aggregatebau GmbH markiert einen signifikanten strategischen Wandel hin zu energiebezogenen Geschäftsbereichen. Gleichzeitig bleibt die Kernkompetenz der Deutz AG unberührt: das Unternehmen produziert weiterhin flüssigkeits- und luftgekühlte Diesel‑ und Gasturbinen für Transport, Marine, Eisenbahn und Stromerzeugung. Darüber hinaus bietet Deutz Wartungs‑ und Reconditionierungsdienstleistungen für seine Turbinen an, um einen ganzheitlichen Service für seine Kunden sicherzustellen.
Die Mitteilung über die Transaktion erfolgte in Übereinstimmung mit dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz. Eine Stimmrechtsmitteilung wurde über EQS News verbreitet, um die Transparenz im gesamten europäischen Markt zu gewährleisten.
Am Börsenplatz Xetra wurden die Aktien der Deutz AG Anfang Februar bei rund 11 € pro Stück gehandelt. Der SDAX zeigte in diesem Zeitraum moderate Schwankungen, was auf eine stabile Marktposition des Unternehmens hindeutet.
Durch die Ergänzung von Notstromversorgungslösungen stärkt Deutz seine Marktpräsenz im Energiesegment und positioniert sich gleichzeitig als umfassender Anbieter von Turbinentechnologie und zugehörigen Dienstleistungen. Diese Entwicklung unterstreicht die Fähigkeit des Unternehmens, sich an sich wandelnde Marktbedingungen anzupassen und gleichzeitig seine traditionellen Stärken zu bewahren.




