Unternehmensnachrichten
Die M1 Kliniken AG hat heute verkündet, dass der Verkauf ihrer hundertprozentigen Tochtergesellschaft Haemato Pharm GmbH an die Phoenix Group zum 31. Januar 2026 rechtskräftig abgeschlossen ist. Alle vertraglichen Konditionen, inklusive der erforderlichen Kartellgenehmigungen, sind erfüllt – die Transaktion ist damit vollständig wirksam.
Durch die Deskonzolidierung von Haemato Pharm richtet sich M1 Kliniken nun wieder ausschließlich auf seine Kernbereiche ästhetische und chirurgische Dienstleistungen in Deutschland. Diese strategische Neuorientierung spiegelt die Unternehmensvision wider, als führender Anbieter im Gesundheitswesen weiterhin Spitzenleistungen zu erbringen und die Marktführerschaft zu festigen.
Die Ankündigung erfolgte über die üblichen Kommunikationskanäle des Konzerns, ohne zusätzliche finanzielle Angaben preiszugeben. Die Entscheidung, Haemato Pharm zu veräußern, wurde sorgfältig geprüft und stellt einen klaren Schritt in Richtung Fokus und Effizienz dar.
Zukunftsorientierte Perspektive
Mit dem Verkauf von Haemato Pharm eröffnet sich M1 Kliniken neue Möglichkeiten, Ressourcen gezielt in Innovation, digitale Transformation und patientenorientierte Prozesse zu investieren. Die Konzentration auf ästhetische und chirurgische Dienstleistungen ermöglicht es dem Unternehmen, seine Position als Vorreiter im deutschen Gesundheitsmarkt weiter auszubauen und gleichzeitig die operative Agilität zu erhöhen.
In den kommenden Quartalen wird das Management voraussichtlich verstärkt in die Ausbauprojekte der Kernbereiche investieren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und langfristiges Wachstum zu generieren. Diese strategische Fokussierung unterstreicht die Entschlossenheit von M1 Kliniken, den Anforderungen eines dynamischen Gesundheitsmarktes proaktiv zu begegnen und dabei die Interessen der Stakeholder nachhaltig zu bedienen.




