Unternehmensnachrichten

GBC AG gab am 25. März 2026 bekannt, dass sie die institutionelle Analyse von Finexity AG begonnen hat. Das Fintech mit Sitz in Hamburg betreibt eine regulierte Plattform für die Emission und den OTC-Handel von tokenisierten Wertpapieren aus dem privaten Markt. Das Unternehmen strebt an, in Europa ein vollständig regulierter Betreiber eines auf Distributed‑Ledger‑Technology basierenden Handels‑ und Abwicklungssystems zu werden.

Die Analysten von GBC hob das integrierte Marktplatzmodell von Finexity sowie dessen Skalierbarkeit hervor. Sie wiesen auf eine Erfolgsbilanz von mehreren hundert Listings sowie ein wachsendes Netzwerk von Emittenten, Banken, Vermögensverwaltern und Investoren hin.

In derselben Woche veröffentlichte GBC seinen „Best of m:access 2026"-Bericht. Finexity wurde der Liste der ausgewählten Small‑ und Mid‑Cap-Unternehmen hinzugefügt, die für Investoren attraktiv sind. Die Analyse und die Aufnahme in die m:access-Auswahl unterstreichen Finexitys Position im sich entwickelnden Bereich digitaler Vermögenswerte und Tokenisierung.

Gleichzeitig betonen die Analysten, dass sie hinsichtlich der aktuellen Investitions- und Skalierungsphase des Unternehmens vorsichtig bleiben. Die Bewertung basiert auf den beobachteten Markttrends und den operativen Kennzahlen von Finexity, wobei keine spekulativen Aussagen getroffen werden.