Unternehmensnachrichten
FORIS AG, ein in Bonn ansässiger Spezialist für Prozessfinanzierung, hat heute eine Insider‑Mitteilung veröffentlicht, in der das Unternehmen mitteilt, dass die konsolidierten Ergebnisse für 2025 voraussichtlich leicht negativ sein werden. Der vorläufige Jahresgewinn nach Steuern, der auf einem Zwischenbericht basiert, weist einen moderaten Verlust auf, der größtenteils auf eine schwächere Leistung des Prozessfinanzierungssegments zurückzuführen ist. Dieser Rückgang wurde nicht durch die Verkaufserlöse aus Holdinggesellschaften ausgeglichen, die weiterhin stark blieben.
Überblick über das Portfolio
FORIS verfügt über ein Portfolio von über 100 finanzierten Streitfällen, darunter mehrere hochwertige Fälle, die ein erhebliches mittel- bis langfristiges Umsatzpotenzial bieten. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleibt die Bilanz des Unternehmens robust, und die Holdinggesellschaften tragen weiterhin signifikant zum Erlös bei.
Management‑Prognosen
Das Management prognostiziert einen Aufschwung im Jahr 2026 und erwartet ein deutlich verbessertes Ergebnis. Der vollständige Jahresbericht soll am 27. März veröffentlicht werden. Die Mitteilung betont, dass die Prognose für 2025 bei jeglichen Entwicklungen in den finanzierten Fällen Änderungen unterliegen kann und keine Schlussfolgerungen zu zukünftigen Jahren aus den aktuellen Zahlen gezogen werden sollten.
Ausblick
Während die Zahlen für 2025 einen leichten Verlust anzeigen, bleibt das Fundament von FORIS AG stark. Durch die Stabilität der Holdinggesellschaften und das Potenzial der vorhandenen Streitfälle wird ein solides Fundament für die erwartete Erholung im Jahr 2026 gelegt. Die Marktteilnehmer werden daher die Veröffentlichung des vollständigen Jahresberichts abwarten, um ein klareres Bild der finanziellen Lage zu erhalten.




