Dividendenstrategie der Innoscripta SE – ein Schritt in die Zukunft
Am 20. Februar 2026 hat der Vorstand der Innoscripta SE einen Dividendenvorschlag von vier Euro pro Aktie für die bevorstehende Hauptversammlung angekündigt. Die Mitteilung wurde über den EQS‑Adhoc‑Kanal veröffentlicht und unterstreicht die Entschlossenheit des Unternehmens, einen bedeutenden Anteil seiner erwirtschafteten Gewinne an die Anteilseigner zurückzugeben.
Kontext und Hintergründe
Innoscripta, ein in München ansässiger SaaS-Anbieter, fokussiert sich auf die Verwaltung von Forschungs‑ und Entwicklungssteuergutschriften sowie auf Projektmanagement‑Beratung. Die Gesellschaft operiert weiterhin als Tochtergesellschaft der Muttergesellschaft Hohenester Beteiligungs‑UG. Die jüngste Performance des Aktienkurses, der sich im vergangenen Jahr in einem stabilen, moderaten Aufwärtstrend bewegt hat, liefert die finanzielle Basis für die Dividendenpolitik.
Strategische Bedeutung
Die Entscheidung des Vorstands signalisiert ein klares Engagement für die Aktionärsvergütung. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen auf dem Kurs, seine Plattformlösungen im deutschen Markt weiter auszubauen. Durch die Rückführung von Gewinnen wird die Kapitalstruktur optimiert und das Vertrauen der Investoren in die langfristige Rentabilität gestärkt.
Zukunftsaussichten
Mit der Dividendenpolitik setzt Innoscripta einen Meilenstein, der die Balance zwischen kurzfristiger Wertschöpfung für Aktionäre und nachhaltigem Wachstum für das Unternehmen sicherstellt. Die konsequente Weiterentwicklung der SaaS‑Lösungen und die Positionierung im wachsenden Markt für Forschungs‑ und Entwicklungssteuergutschriften versprechen eine stabile Einnahmequelle, die zukünftige Dividendenzahlungen unterstützt.
Die Innoscripta SE demonstriert damit ein ausgewogenes Verhältnis zwischen finanzieller Verantwortung und strategischem Wachstum – ein Modell, das für Investoren und Marktteilnehmer gleichermaßen attraktiv ist.




