Unternehmensnachrichten
SBF AG kündigte die Veröffentlichung ihres Jahresberichts 2025 an und bestätigte die vorläufigen Ergebnisse. Der konsolidierte Umsatz erreichte die obere Grenze der Prognose, während das EBITDA deutlich steigerte, wodurch die Marge auf rund zweieinhalb Prozent anstieg.
Die Geschäftsführung wies darauf hin, dass strategische Anpassungen und Kostenoptimierung die Rentabilität trotz Herausforderungen im Fertigungssektor und Restrukturierungskosten gestärkt haben. Die drei Geschäftsbereiche zeigten gemischte Entwicklungen:
Roll‑Stock‑Segment Obwohl von Projektverzögerungen betroffen, weist weiterhin Wachstumspotenzial auf. Die Nachfrage nach Roll‑Stock‑Lösungen bleibt stark, und die Lieferkette wird schrittweise stabilisiert, um die Produktionskapazitäten zu erhöhen.
Abteilung für öffentliche und industrielle Beleuchtung Bleibt hinter dem Plan zurück aufgrund von Verzögerungen bei kommunalen Investitionen. Die Nachfrage in diesem Sektor ist von politischen Entscheidungsprozessen abhängig, die sich in den nächsten Quartalen verlangsamen könnten.
Sensor‑Technologie‑ und Elektromechanik‑Abteilung Erzielt eine stabilere Leistung, profitiert von der Integration eines kürzlich übernommenen Unternehmens und Synergien. Durch die Kombination von Know‑How und Produktportfolios konnte die Effizienz gesteigert werden.
Gruppenweite Maßnahmen, darunter Effizienzsteigerungen und Kapazitätsoptimierung am tschechischen Produktionsstandort, sollen eine stärkere Basis für 2026 schaffen. Der Bericht ist zum Download auf der Investor‑Relations‑Website von SBF AG verfügbar.




