Unternehmensnachrichten
Die LAIQON AG hat im Rahmen ihres Unternehmensfinanzierungsplans für die Jahre 2026 – 2031 eine bedeutende Schuld‑in‑Eigenkapital‑Umwandlung vorgenommen. Dabei wurden etwa 13 Millionen Euro an bestehender Verschuldung in Eigenkapital umgewandelt. Ziel der Maßnahme ist die Stärkung der Bilanz und die Reduktion der Hebelwirkung, wodurch die finanzielle Stabilität des Unternehmens erhöht wird.
Parallel dazu hat der Vorstand der Gesellschaft sowie ihrer verbundenen Unternehmen eine Reihe von Transaktionen durchgeführt, die Aktien und Schuldinstrumente im Rahmen einer Mischinstrument‑Kapitalerhöhung tauschen. Im Detail umfasst der Vorgang die Übertragung eines kleinen Teils einer 2025‑2030‑Anleihe in das Unternehmen, Gegenleistung durch die Ausgabe neuer Aktien sowie den Kauf zusätzlicher Schuldverschreibungen, um das Kapitalbeschaffungsvorhaben zu unterstützen.
Alle beschriebenen Maßnahmen werden unter Einhaltung der regulatorischen Offenlegungspflichten transparent berichtet und sollen die finanzielle Flexibilität der LAIQON AG erhöhen. Der Markt reagierte mit moderater Volatilität, was die fortlaufenden Restrukturierungsinitiativen des Unternehmens widerspiegelt.




