Lanxess AG sichert 200.000 MWh Strom aus österreichischer Wasserkraft
Die Lanxess AG, ein deutscher Spezialchemiehersteller mit Sitz an der Xetra-Börse, hat einen dreijährigen Liefervertrag mit dem österreichischen Energieunternehmen Verbund abgeschlossen. Im Rahmen des Abkommens wird Lanxess rund 200.000 Megawattstunden (MWh) Strom aus Wasserkraftwerken in Bayern beziehen.
Der Schritt ist ein klarer Signalflug in Richtung nachhaltiger Produktionsprozesse und unterstützt die Dekarbonisierungsstrategie des Unternehmens. Durch den Einsatz von erneuerbarem Strom senkt Lanxess aktiv seinen CO₂-Fußabdruck und festigt die Position als Vorreiter im Bereich Umweltverantwortung innerhalb der Chemiebranche.
Obwohl die Pressemitteilung keine detaillierten betrieblichen oder finanziellen Angaben enthüllt, lässt sich erkennen, dass die Vereinbarung im Einklang mit Lanxess’ jüngsten Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit steht. Gleichzeitig spiegelt sie einen breiteren Trend wider, bei dem Unternehmen vermehrt auf saubere Energieversorgungsketten setzen, um regulatorischen Vorgaben und den Erwartungen der Stakeholder gerecht zu werden.
Durch diese Partnerschaft positioniert sich Lanxess als strategischer Akteur, der nicht nur den Markt für erneuerbare Energieprodukte bedient, sondern gleichzeitig seine eigene Lieferkette resilienter und umweltfreundlicher gestaltet. Die Entscheidung unterstreicht die langfristige Vision des Unternehmens: Wachstum und Profitabilität mit einer klaren Verpflichtung zu Nachhaltigkeit zu verbinden.




