Pfisterer Holding SE erweitert Offshore‑Wind‑Position durch Vertrag mit Vattenfall

Pfisterer Holding SE, an der Xetra gelistet, hat am 9. Februar 2026 einen Vertrag mit dem Energieversorger Vattenfall bekannt gegeben. Durch diesen Vertrag verpflichtet sich Pfisterer, die elektrische Anschluss‑Technologie für die Offshore‑Windparks Nordlicht I und Nordlicht II zu liefern.

Projektumfang und technologische Bedeutung

  • Installierte Leistung: nahezu 1,7 GW, was die Projekte zu den größten erneuerbaren Energieanlagen in Deutschland macht.
  • Technologie: elektrische Anschluss‑Lösungen, die die Übertragung der erzeugten Energie zum Festnetz gewährleisten.

Strategische Auswirkungen für Pfisterer

  • Stärkung der Marktposition: Der Auftrag verknüpft Pfisterer mit zwei der größten Offshore‑Windanlagen des Landes und unterstreicht die Kompetenz im Bereich großflächiger Anschluss‑Technologien.
  • Erweiterung des Produktportfolios: Das Projekt erweitert die Angebotspalette des Unternehmens um Lösungen, die für zukünftige Offshore‑Windprojekte zunehmend gefragt sind.

Börsische Entwicklung

  • Im vergangenen Jahr blieben die Aktien von Pfisterer innerhalb eines breiten Kursbereichs.
  • Das Kursverhalten spiegelt ein fortlaufendes Interesse der Investoren an industriellen Aktivitäten des Unternehmens wider.

Finanzielle Details

  • Pfisterer hat in der Mitteilung keine weiteren finanziellen Informationen veröffentlicht.
  • Die genaue Auftragsgröße, Zahlungsmodalitäten und Auswirkungen auf den Umsatz sind daher nicht bekannt.

Fazit

Der Vertragsabschluss mit Vattenfall markiert einen bedeutenden Schritt für Pfisterer im Offshore‑Wind‑Sektor. Durch die Lieferung der Anschluss‑Technologie für die Nordlicht‑Windparks festigt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter von Schlüsseltechnologien für Großprojekten im Bereich erneuerbare Energien. Die Börsenperformance bleibt jedoch unklar, da keine detaillierten finanziellen Kennzahlen offengelegt wurden.