Unternehmensbericht – Prognose für das Geschäftsjahr 2026

Die PSI Software SE hat ihre Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 neu kalkuliert, wobei sie sich auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit in ganz Europa, insbesondere den Abschwung im Stahlmarkt, bezieht. Die Revision verdeutlicht, dass das Unternehmen nun einen moderaten Umsatzanstieg erwartet und die Auftragslage auf dem Niveau des Vorjahres stabilisieren wird, statt den bisherigen Wachstumstrend fortzuführen. Gleichzeitig wird die Rentabilität als sinkend prognostiziert, wobei die bereinigte EBIT‑Marge lediglich in einen schmalen positiven Bereich zurückkehren soll.

Fokus auf die betroffenen Segmente

Im Segment Process Industries & Metals wird das Management deutlich machen, dass die Dynamik verloren geht und längere Entscheidungszyklen zu erwarten sind. Diese Faktoren führen voraussichtlich zu einem Rückgang der Aufträge und Umsätze in diesem Bereich. Das Unternehmen hat diese Entwicklung als realistisch eingeschätzt und betont, dass entsprechende Anpassungen bereits in der strategischen Planung verankert sind.

Ausblick für die restlichen Geschäftsbereiche

Im Gegensatz dazu erwarten die Einheiten Discrete Manufacturing und Logistics weiterhin, ihre Ziele für 2026 zu erreichen. Die Prognose des Managements legt nahe, dass die Nachfrage in diesen Segmenten stabil bleibt und die operative Effizienz weiter ausgebaut werden kann.

Methodische Transparenz

Die Aktualisierung wurde vom Vorstand über einen offiziellen Offenlegungskanal veröffentlicht. Der Bericht unterstreicht die kontinuierliche Überwachung der Marktbedingungen und betont die Notwendigkeit, flexibel auf externe Veränderungen zu reagieren. Die PSI Software SE bleibt bestrebt, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und gleichzeitig die Interessen der Stakeholder zu schützen.