RWE AG hat erneut signifikante Fortschritte in seinem Portfolio erneuerbarer Energien bekannt gegeben, wobei der Schwerpunkt auf dem Vereinigten Königreich liegt. Durch die siebte Zuteilungsrunde der britischen Regierung sicherte sich das Unternehmen Verträge für 290 Megawatt Solarphotovoltaik sowie Onshore‑Windkraft. Diese Maßnahmen demonstrieren RWE’s klares Engagement für langfristige Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und unterstreichen die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf stabile, zukunftsorientierte Einnahmequellen.
Zudem wurden die Offshore‑Operationen von RWE vorangetrieben, indem zwei Unterstationen für das Offshore‑Windparkprojekt Nordseecluster A fertiggestellt wurden. Diese werden in den kommenden Wochen nahe Juist installiert. Die Installation dieser Infrastruktureinheiten stärkt die Netzkapazität und ermöglicht einen effizienten Energietransfer, was für die Ausweitung der Offshore‑Anlagen von entscheidender Bedeutung ist.
Markus Krebber, CEO von RWE, betonte die Bedeutung einer umfassenden Netzausweitung und hob zugleich die bestehenden Herausforderungen durch begrenzte Netzkapazität hervor. Diese Vertragsgewinne und die Ergänzung der Infrastruktureinheiten schaffen jedoch eine solide Basis, die RWE über die nächsten zwei Jahrzehnte stabile und vorhersehbare Einnahmequellen garantiert. Gleichzeitig festigt RWE seine Position sowohl im Offshore‑ als auch im Onshore‑Markt für erneuerbare Energien und positioniert das Unternehmen als führenden Akteur im Übergang zu einer kohlenstoffarmen Energieversorgung.




