Rückkauf von RWE-Aktien im Zeitraum 5. Oktober – 1. Dezember 2026
RWE Aktiengesellschaft hat in ihrer Hauptversammlung am 30. April 2026 die Genehmigung für einen Rückkauf eigener Aktien erteilt. Der Rückkauf soll die Verpflichtungen aus dem Mitarbeiter‑Aktienprogramm für deutsche Mitarbeiter erfüllen.
Rahmenbedingungen des Rückkaufprogramms
| Parameter | Details |
|---|---|
| Zeitraum | 5. Oktober 2026 – 1. Dezember 2026 |
| Handelsplattform | Xetra‑Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse |
| Maximales Kaufvolumen | ca. 695 000 Aktien |
| Geschätzte Gesamtausgaben | bis zu 40 Mio. EUR (exklusive Nebenkosten) |
| Ausführungspartner | Ein Bankpartner steuert Zeitplan und Ausführung selbstständig |
| Preisbeschränkung | Erwerbspreis darf die aktuelle Marktpreisobergrenze nicht überschreiten |
Vorgehensweise und Transparenz
- Der Bankpartner plant die Käufe unter Beachtung des festgelegten Zeitplans und der Preisobergrenze.
- RWE informiert die Aktionäre regelmäßig über den Fortschritt des Programms über das Mitarbeiter‑Aktienprogramm‑Portal.
Wirkung auf das Unternehmen
Der Rückkauf reduziert die ausstehende Eigenkapitalmenge und kann die Gewinn‑pro‑Share‑Kennzahlen sowie die Dividendenrendite erhöhen, ohne die Kapitalstruktur wesentlich zu verändern. Durch die Nutzung des Xetra‑Systems soll die Transparenz und Effizienz des Vorgangs gewährleistet werden.
Die Maßnahme wird als Teil der langfristigen Strategie von RWE betrachtet, die Mitarbeiterbeteiligung zu stärken und zugleich das Eigenkapital zu optimieren.




