SCHMID Group N.V. berichtet über verspätete Einreichung des Jahresberichts 2025

Am 29. April 2026 meldete die SCHMID Group N.V. gemäß Regel 12b‑25, dass die Einreichung des Jahresberichts 2025 verspätet erfolgt sei. Das Unternehmen begründete die Verzögerung mit einer späteren Einreichung des Vorjahresberichts, was zu einem komprimierten Zeitplan und einer fehlenden rechtzeitigen Fertigstellung führte. Die Gruppe plant, den Bericht innerhalb des zulässigen fünfzehn‑Tage‑Nachfristzeitraums einzureichen.

Bekanntgabe von Beteiligungen der Hauptaktionäre

In derselben Woche veröffentlichte die SCHMID Group Details zur wirtschaftlichen Beteiligung zweier Hauptaktionäre.

  • Christian Schmid – Geschäftsführer: Meldet einen Besitz von ca. 5 Mio. Aktien sowie weitere 10 Mio. Aktien, die durch eine Erben‑Community vererbt wurden. Dazu gehören private Warrants. Die Meldung enthält vertraglich festgelegte Earn‑Out-Aktien, die bis zur Erreichung spezifischer Leistungsmeilensteine beschränkt bleiben.

  • Anette Schmid – Familienmitglied und Vorstandsmitglied: Meldet einen Besitz von ca. 6 Mio. Aktien sowie mehrere Millionen Aktien, die ebenfalls durch eine andere Erben‑Community vererbt wurden. Ebenfalls mit zugehörigen privaten Warrants. Auch hier gelten Earn‑Out-Bedingungen, die die Aktien bis zum Erreichen bestimmter Meilensteine einschränken.

Fazit

Die SCHMID Group N.V. informiert transparent über die verspätete Berichterstattung und die aktuellen Beteiligungsstrukturen ihrer Hauptaktionäre. Die angekündigte Einreichung des Jahresberichts 2025 innerhalb des Nachfristzeitraums wird die Einhaltung regulatorischer Vorgaben sicherstellen. Die Earn‑Out-Bedingungen bei den Aktien der Hauptaktionäre stellen zusätzliche Verpflichtungen dar, die bis zur Erreichung definierter Leistungsziele in Kraft bleiben.