Serviceware SE setzt sein 2026‑Share‑Buyback‑Programm fort

Serviceware SE hat nach der ersten Ankündigung im Mai erneut bestätigt, dass die Fortführung des Share‑Buyback‑Programms für das Jahr 2026 in vollem Gange ist. Im Zeitraum zwischen dem 3. und 7. August erwarb das Unternehmen etwa 8 200 Aktien. Die täglichen Transaktionen zeigten dabei einen relativ gleichmäßigen Ausführungsrhythmus, während die Preise sich im Bereich von etwas über zehn Euro pro Aktie bewegten.

Bis dato beläuft sich der kumulative Rückkauf auf rund 70 200 Aktien. Alle Transaktionen werden über die ICF Bank AG abgewickelt, die als treuer Partner die Ausführung gemäß den geltenden Vorschriften koordiniert. Auf der Investor‑Relations‑Website von Serviceware sind vollständige Details verfügbar, darunter durchschnittliche Tagespreise und Volumina. Diese Transparenz ermöglicht es Investoren, den Fortschritt des Programms genau zu verfolgen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Das Share‑Buyback‑Programm von Serviceware entspricht sowohl der EU‑Verordnung 596/2014 als auch der delegierten Verordnung 2016/1052. Durch die Einhaltung dieser Regelwerke garantiert das Unternehmen die Einhaltung aller relevanten rechtlichen und regulatorischen Anforderungen. Gleichzeitig signalisiert die konsequente Umsetzung des Programms, dass Serviceware seinen langfristigen Rückkaufzielen entschlossen nachgeht. Die regelmäßigen Updates unterstreichen das Engagement des Unternehmens, die Aktionäre kontinuierlich über die Fortschritte zu informieren und Vertrauen in die strategischen Entscheidungen zu schaffen.