Rückkaufprogramm der Scherzer & Co. AG: Fortsetzung des Shareholder‑Value‑Fokus
Im Juni 2026 hat der Vorstand der Scherzer & Co. AG, unter der Zustimmung des Aufsichtsrates, ein neues Aktienrückkaufprogramm beschlossen, das bis spätestens Ende April 2027 ausgeführt werden soll. Ziel des Programms ist es, bis zu eineinhalb Millionen Aktien zurückzukaufen, was einen bedeutenden Anteil des Eigenkapitals des Unternehmens ausmachen wird. Die Preise für die Rückkäufe dürfen nicht um mehr als zehn Prozent von den jüngsten Marktniveaus abweichen, wodurch die Preisstruktur an die aktuelle Marktlage angepasst wird.
Durchführung und Transparenz
Die Transaktionen werden über die Xetra-Handelsplattform sowie die Tradegate‑Börse abgewickelt. Ein Bankenpartner, der nach den EU‑Safe‑Harbour-Regeln arbeitet, übernimmt die unabhängige Entscheidungsfindung, um Interessenkonflikte auszuschließen. Jede Rückkauf‑Transaktion wird innerhalb von sieben Handelstagen nach Abschluss auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht, wodurch die Aktionäre stets über den Fortschritt des Programms informiert werden.
Kontext und Strategie
Dieses Programm baut auf dem bereits im Jahr 2025 durchgeführten Rückkauf zurück, bei dem rund 747 000 Aktien zu einem durchschnittlichen Preis nahe dem Marktpreis erworben wurden. Durch die Wiederholung des Rückkaufs bestätigt die Scherzer & Co. AG ihr fortlaufendes Engagement für Shareholder‑Value und ein effektives Kapitalmanagement. Die gezielte Reduktion der ausstehenden Aktienanteile hat potenziell positive Auswirkungen auf den Gewinn pro Aktie sowie auf die Marktwahrnehmung des Unternehmens.
Ausblick
Mit der Genehmigung des neuen Rückkaufprogramms unterstreicht die Scherzer & Co. AG ihre Strategie, den Wert für die Aktionäre zu maximieren und gleichzeitig die finanzielle Flexibilität zu erhalten. Die Kombination aus marktgerechten Preisen, unabhängiger Steuerung und transparenter Berichterstattung legt die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung des Programms in den kommenden zwölf Monaten.




