Siemens Healthineers unterstreicht Marktwirtschaftlichkeit und passt Ausblick an
- Der Vorsitzende Bernhard Montag kritisiert die steigende Erwartung, dass die deutsche Regierung das Wirtschaftswachstum aktiv vorantreiben müsse.
- Er betont, dass Siemens Healthineers ausschließlich als Unternehmen in einer Marktwirtschaft agiert und nicht als staatlich geführtes Unternehmen betrachtet werden dürfe.
- Montag verweist auf die starke Basis in Deutschland: ein erheblicher Anteil der Mitarbeitenden und die jüngsten Investitionen bleiben im Land.
- Das Unternehmen hat kürzlich die Übernahme des US‑Krebs‑Spezialisten Varian abgeschlossen und plant, die Mehrheitsbeteiligung von Siemens an Varian zu veräußern.
- Trotz weiterhin gesetzlicher Zugehörigkeit zum DAX 40 wird der Ausblick für das kommende Jahr leicht angepasst:
- Die Umsatzwachstumsprognose wird leicht erhöht.
- Die Gewinnprognose wird erhöht, ohne dass die Umsatzvorhersage signifikant geändert wird.
- Die jüngsten Quartalsergebnisse zeigen:
- Einen moderaten Anstieg des Gewinns je Aktie.
- Eine kleine Steigerung der Dividendenzahlung.
Durch die Fokussierung auf Marktwirtschaftlichkeit und die Verankerung in Deutschland positioniert sich Siemens Healthineers als unabhängiger Akteur im internationalen Gesundheitsmarkt. Gleichzeitig reflektiert der leicht angepasste Ausblick die aktuelle Markt- und Unternehmensdynamik.




