Unternehmensnachrichten
Die Softing AG veröffentlichte die Ergebnisse des ersten Quartals 2026. Der Gesamtumsatz lag leicht unter dem Vorjahr, während die Auftragslage moderat zurückging.
In der Automobil‑Division wurden die Erwartungen übertroffen. Das Geschäftsvolumen stieg, weil Softing starkem Auftragsvolumen bestehender Kunden gerecht wurde und gleichzeitig neue Kundengruppen gewann.
Der Industriebereich wuchs weiter, vor allem durch hochmarginierte Softwareverkäufe und eine steigende Nachfrage aus der Prozessindustrie.
Das IT‑Netzwerk‑Segment blieb unter dem Plan. Die Rückläufigkeit wurde teilweise durch negative Wetterbedingungen, die Bauaktivitäten einschränkten, erklärt. Umsatzsteigerungen in März und April lassen jedoch vermuten, dass die Lücke im Jahresverlauf geschlossen werden kann.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich. Die Unternehmensprognose für 2026 bleibt unverändert: ein Umsatzrahmen von 80 bis 85 Mio. Euro und ein positives operatives Ergebnis zwischen 3 und 4 Mio. Euro.
Laufende Gespräche über neue Großprojekte sowie die jüngste Akquisition im Bereich Automobil‑Testung werden als potenzielle Treiber für zukünftige Aufwärtsbewegungen bewertet.




