SBF AG präsentiert robuste Umsatz‑ und EBITDA‑Prognose für 2026

Am 30. Januar 2026 hat die an der Xetra notierte SBF AG, ein führender deutscher Hersteller von Elektroausrüstung, seine Aussichten für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Das Management betont, dass das Unternehmen trotz eines herausfordernden makroökonomischen Umfelds eine stabile bis leicht positive Geschäftsentwicklung erwarten kann. Die Prognose stützt sich auf die nachgewiesene Marktposition des Konzerns sowie auf einen robusten Auftragsbestand.

Umsatz‑ und EBITDA‑Prognose

KennzahlPrognose
Umsatz38 – 45 Mio. EUR
EBITDA1,8 – 4,4 Mio. EUR

Die Umsatzschätzung von 38 – 45 Mio. EUR repräsentiert eine moderate Wachstumsrate, die das Unternehmen auf seine Kernsegmente in Sicherheit und kritischer Infrastruktur ausrichtet. Das EBITDA‑Band von 1,8 – 4,4 Mio. EUR spiegelt die angestrebte Effizienzsteigerung durch gezielte Investitionen in innovative Beleuchtungs- und elektromechanische Lösungen wider.

Fokus auf Wachstumsbereiche

SBF AG legt seinen Schwerpunkt konsequent auf Wachstumssektoren, die durch langfristige gesellschaftliche Bedürfnisse getragen werden:

  1. Sicherheit – Erweiterung des Portfolios für intelligente Sicherheitslösungen, die sowohl in Industrie‑ als auch in Kommunalbetrieben Anwendung finden.
  2. Kritische Infrastruktur – Ausbau von Produkten für Energie‑ und Wasserversorgung, Telekommunikation und öffentlicher Transport.
  3. Industrie, Kommunen und Eisenbahn – Intensivierung von Forschung und Entwicklung im Bereich nachhaltiger Beleuchtung und elektromechanischer Systeme.

Historische Widerstandsfähigkeit

Die aktuelle Richtlinie steht im Einklang mit der historischen Resilienz der SBF AG. In vergangenen Abschwüngen konnte das Unternehmen durch gezielte Diversifikation und operative Optimierung stabile Ergebnisse erzielen. Die prognostizierte moderate Aufwärtsentwicklung bestätigt die Fähigkeit, Marktvolatilität zu bewältigen und gleichzeitig Wachstumschancen zu nutzen.

Zukunftsperspektive

SBF AG signalisiert, dass die strategischen Initiativen nicht nur kurzfristig, sondern langfristig ausgerichtet sind. Die Kombination aus robustem Auftragsbestand, Fokus auf kritische Sektoren und kontinuierlicher Innovationskraft legt die Grundlage für nachhaltige Wertschöpfung. Angesichts der aktuellen Prognosen kann erwartet werden, dass die SBF AG in den kommenden Jahren ihre Marktführerschaft weiter festigen und neue Geschäftschancen in einem zunehmend digitalisierten und sicherheitsbewussten Umfeld erschließen wird.