Unternehmensnachrichten
Die Thyssenkrupp AG verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen zunehmenden Verlust, der überwiegend durch Restrukturierungskosten in der Stahlabteilung verursacht wurde. Das operative Ergebnis verbesserte sich auf bereinigter Basis, jedoch fiel der Gesamtumsatz des Unternehmens, was ein schwächeres Marktumfeld widerspiegelt. Die Umstrukturierung der Stahl‑Einheit, kombiniert mit Abschreibungen im Segment Automatisierungstechnik, trug zu dem größeren Nettoverlust bei.
Das Management bestätigte die finanzielle Perspektive für das Jahr und stellte fest, dass der überarbeitete operative Gewinn die prognostizierten Ergebnisse trotz des geringeren Absatzvolumens unterstützen würde. Die Aktien des Unternehmens wurden an der Xetra gehandelt; obwohl die Marktreaktion gedämpft war, verdeutlichten die negativen Gewinnzahlen pro Aktie die anhaltenden Herausforderungen im Stahlgeschäft.
Thyssenkrupp bleibt weiterhin darauf fokussiert, seine Stahl‑Operationen zu restrukturieren und potenzielle Verkaufsverhandlungen mit externen Parteien zu verfolgen.




