Thyssenkrupp AG, an der Xetra gelistet, hat die Aufmerksamkeit von Analysten auf sich gezogen, nachdem ein Quartalsbericht vorgelegt wurde. Das Management des Unternehmens bestätigte fortlaufende Gespräche mit dem indischen Stahlproduzenten Jindal Steel, was auf einen möglichen strategischen Kurswechsel hindeutet, während ein separates Abkommen mit der deutschen Marine einen neuen Fregattenvertrag sicherte und damit das Marineausrüstungsgeschäft stärkt.

Marktbeobachter vermerkten einen moderaten Anstieg des Aktienkurses nach der Ankündigung des Marinevertrags, obwohl die Aktie zu Beginn der Woche aufgrund dividendbezogener Bedenken leicht gefallen war. Analysten sind gespalten: Einige empfehlen zu halten, andere raten zum Verkauf, was die Unsicherheit über die Gewinnprognosen des Unternehmens widerspiegelt.

Trotz dieser gemischten Meinungen wurde die Dividende für 2025 auf 0,15 € pro Aktie festgelegt, und Investoren verfolgen weiterhin die Performance des Unternehmens sowohl im Stahlbau als auch in der Hochtechnologieherstellung.