Unternehmensnachrichten
Thyssenkrupp AG meldete, dass seine stahlproduzierende Tochtergesellschaft Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) den Pusher‑Boot‑Dienst am Duisburger Werk wegen niedriger Rheinhöhen eingestellt hat. Zur Aufrechterhaltung der Versorgung mit Kohle und anderen Rohstoffen greift TKSE nun auf externe Schiffe zurück.
Die verringerten Wassertiefen haben die Notwendigkeit erhöht, eine größere Anzahl von Boten für Lieferungen zu nutzen. Dies führt zu höheren Transportkosten für das Werk. Die Auswirkungen auf die Gesamtausproduktion werden als begrenzt eingestuft.
Trotz der Anpassungen in der Produktion bleibt TKSE verpflichtet, die Stahlproduktion gemäß bestehenden Verpflichtungen fortzuführen. Die Situation wird im Kontext breiterer Bedenken hinsichtlich Lieferkettenverzögerungen und steigender Logistikkosten, die die Fertigungsabläufe des Unternehmens beeinflussen könnten, beobachtet.




