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Worthington Steel hat bestätigt, dass es beabsichtigt, mit Klöckner & Co SE einen Dominations- und Gewinn- und Verlusttransfervertrag abzuschließen, nachdem es einen bedeutenden Anteil an der deutschen Stahlvertriebsgruppe erworben hat. Das Übernahmeangebot, das Anfang Februar angekündigt wurde, basierte auf einer Barzahlung von etwa 11 € pro Aktie und zog die Unterstützung des größten Anteilseigners des Unternehmens an, der einen bedeutenden Teil seiner Anteile dem Angebot zuspenderte. Bis Ende März wurden ungefähr die Hälfte des ausgegebenen Stammkapitals von Klöckner eingezogen, und der Käufer erwartet, die Mindestannahmegrenze zu überschreiten und einen Anteil zu erreichen, der ihm die beherrschende Einflussnahme gewährt. Der vorgeschlagene Vertrag würde Worthington ermöglichen, die Geschäfte von Klöckner zu leiten und Gewinne sowie Verluste an die Muttergesellschaft zu übertragen, vorbehaltlich der Genehmigung auf der kommenden Hauptversammlung von Klöckner. Das Deal gilt als Schritt hin zu einer stärkeren Konsolidierung in einem Sektor, der mit hohen Energiekosten und wirtschaftlicher Unsicherheit konfrontiert ist.




